Von Anfang an war es ein aufreibendes und intensives Spiel, was sich die Burlafinger und die Gäste aus Köngen lieferten. Mit einer offensiven 5:1-Abwehr versuchte man Spielemacherin Miriam Panne aus dem Spiel zu halten, wodurch man zwar wenige Ballgewinne erzielen konnte aber der hinteren Reihe einiges abverlangte. Man muss neidlos anerkennen, dass der TSV Köngen die bessere Mannschaft war, teilweise auch unterstützt durch unsere Fehler. Im Burlafinger Angriff war keine Struktur zu erkennen was Köngen konsequent bestrafte, sodass es mit einem 16:17-Tore Rückstand in die Halbzeit ging. 
In der zweiten Spielhälfte konnte Köngen stets die Führung halten, Burlafingen konnte sich zwischenzeitlich bis auf 2 Tore ran kämpfen aber das Spiel war entschieden. Zu kräftezehrend war die offensive Abwehrformation, die Trainer Ralph Pfeiffer nach dem Spiel als eventuell falsche Taktik anerkannte. Die 34:29-Niederlage war daher nicht unverdient. 

Jetzt heißt es Mund abwischen, weiter geht's. Bereits am Dienstag steht das nächste Spiel an. In der zweiten Pokalrunde trifft man auf Landesligist TV Gerhausen. Anpfiff ist um 19 Uhr in Blaubeuren.