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"Handball ohne Kompromisse": Auswahlspielerin Lea Meier im Interview

Wie kamst du zum Handball? Wer brachte dich dazu?

Lea: Durch ne Klassenkameradin und durch meine kleine Schwester. Ich war die letzte, die angefangen hat. Ich spiele erst seit 2017,bin also ein Späteinsteiger.

Ab wann hast du gewusst, DAS ist MEIN Sport?

Lea: Ich war beim Tanzen, Tennis und Schwimmen. Das habe ich nach einem halben Jahr alles aufgehört.

Gab es Momente, an denen du aufhören wolltest oder du gedacht hast, das ist nix für mich?

Lea: Diesen Moment gab es NIE!

Wie ist dein zeitlicher Aufwand für Training in Verein, Schwabenauswahl und BHV-Auswahl?

Lea: Ich fahre alle zwei Wochen samstags nach Augsburg zur Schwabenauswahl oder nach München zum BHV-Training. Es ist schon ein großer Aufwand zum Fahren, da sich niemand aus der Region für die BHV-Auswahl qualifiziert hat und es deshalb keine Möglichkeit zu Fahrgemeinschaften gibt.

Hast du auch den Ehrgeiz, in der Schule auch immer das Beste rauszuholen?

Lea: Ehrgeiz in der Schule, naja. Handball ohne Kompromisse. Mein Ziel ist es möglichst hochklassig, wenn möglich Bundesliga zu spielen.4 mal Training pro Woche – gerne.

Wer ist dein Vorbild beim Handball und im Verein?

Lea: Stine Bredal Oftedal aus Norwegen. Coole Spielerin Position Mitte mit toller Spielübersicht. Julia Maidhof aus Bietigheim. Caro Luxenhofer (Kreis und Rückraum) verkörpert Teamgeist.

Wo solls hingehen? Was sind deine sportlichen Ziele?

Lea: Der Sport wird immer da sein, egal in welcher Klasse. Ich kann mir auch vorstellen, als Trainerin zu arbeiten und irgendwann mal mit Harz spielen. Trotz der aktuellen Situation wird viel online Sport von den Trainern und dem FCB angeboten.